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Römisch Katholische Körperschaft im Kanton Zürich

Paulus Akademie, Zürich

Zürich, 2015, Wettbewerb 1. Rang, Neubau, Kulturpark, Tagungszentrum mit 2 Sälen, Seminarräumen und Büros, 2'930 m2 GF, Ziel Minergie P

An zentraler Lage in Zürich-West, in unmittelbarer Nähe zu Bahnhof Hardbrücke und Technopark, soll ab 2015 der Kulturpark entstehen. Das Bürogebäude Forum Z, ein Wohnhaus und die katholische Paulus - Akademie sollen gemeinsam ein Zentrum für soziale, ökologische und wirtschaftliche Nachhaltigkeit, interreligiöses Zusammenleben, Ethik und Kultur bilden. Der Paulus - Akademie kommt dabei als verbindendes Eckgebäude zwischen dem Forum Z an der Pfingstweidstrasse und dem Wohnhaus an der Schiffbaustrasse eine bedeutende Rolle zu. Auf der Grundlage des privaten ergänzenden Gestaltungsplans Escher - Wyss - Gebiet, der die zukünftige Bebauung zwischen Hard-, Pfingstweid- und Schiffbaustrasse regelt, entsteht für die Paulus - Akademie ein neues Veranstaltungszentrum. Ein zweigeschossiger Flachbau beherbergt einen Saal für 200 Personen sowie Seminarräume, die auch Externen für Bildungsveranstaltungen, kulturelle Anlässe und private Aktivitäten offen stehen. Zum im Norden angrenzenden Wohnhaus wird der Baukörper durch einen sechsgeschossigen Büroturm mit Attikageschoss abgeschlossen. Die strenge, vertikal gegliederte Fassade bildet die innere Gebäudestruktur aussen ab und verleiht dem Gebäude eine der Nutzung angemessene Wirkung.

Bauaufgabe

Neubau

Bauherrschaft

Römisch Katholische Körperschaft im Kanton Zürich

Standort

Pfingstweidstrasse, 8005 Zürich

Planung

Juli 2011 - Juni 2013

Bauzeit

Juli 2013 - September 2015

Bausumme CHF

13.6 Mio.

GF

Kulturpark 2'690 m2

Auftragsart

1. Rang Wettbewerb

Qualität

Zielsetzung: Minergie + Minergie P ECO, SIA 2040

Bauingenieur

ATP Ingenieure GmbH, Zürich

Bauphysik

Mühlebach Partner AG, Wiesendangen

Visualisierung

Stücheli Architekten AG

Architektur
Stücheli Architekten

Marián Brunzel, Fredi Doetsch, Meret Feissli, Markus Graf, Sven Kaden, Ingmar Kurtz, Matthias Roth