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Phonak AG

Phonak Stäfa, Stäfa

Stäfa, 2014, Studienauftrag, Erweiterung, Bürogebäude, GF 8'667 m2

Der Entwurf für eine Erweiterung des Bestandbaus in Stäfa besteht aus drei neuen Bausteinen: zwei Büro- und Forschungsbauten und einer unterirdischen Einstellhalle. Erstere - einer quadratisch, einer rechteckig - sind am südwestlichen und südöstlichen Rand des Grundstücks platziert und rahmen den bestehenden Bau. Trotz ihrer unterschiedlichen Form sind die Volumen mit derselben kompositorischen und strukturellen Logik und Präzision entwickelt, beide ermöglichen eine hohe Flexibilität in Betriebsorganisation und Arbeitsmethodik. Zwei Elemente prägen den Entwurf: Die vertikalen Kerne und die tragende Fassadenstruktur. Sie definieren grosse, stützenfreie Arbeitszonen und Freiheit in der räumlichen Unterteilung und bei den technischen Installationen. In der kompakten Form der architektonischen Körper ebenso wie im statischen Konzept zeigen sich Einfachheit und Strenge des Entwurfs.

Bauaufgabe

Architektur

Bauherrschaft

Phonak AG

Standort

Laubisrütistrasse 28, 8712 Stäfa/ZH

Planung

April 2014 - Juni 2014

GF

8'667 m2

Anzahl Arbeitsplätze

800

Auftragsart

Studienauftrag

Tragwerksplanung

Schnetzer Puskas Ingenieure AG, Zürich

Fassadenplanung

Bardak Planungsbüro, Schaffhausen

Gebäudetechnik

Polke, Ziege, von Moos AG

Elektroplanung

Herfti Hess Martignoni, Zürich

Brandschutz

Gruner AG, Zürich

Verkehrsplanung

asa AG, Rapperswil-Jona

Bauphysik

BAKUS Bauphysik & Akustik GmbH, Zürich

Architektur
Stücheli Architekten AG

Christof Glaus, Markus Graf, Mathis Simon Tinner