Baufeld C liegt im Nordosten des Areals, wo das Gelände markant ansteigt. Quer zum Hang entwickelt sich ein langgestreckter Baukörper, der in den unteren Geschossen mit dem Terrain verschmilzt, sich darüber aus der Landschaft löst und bis zu einer Höhe von 35 Metern aufragt. Das Gebäude umfasst sechzig Mietwohnungen sowie Gewerbeflächen im Sockelgeschoss.
Eine besondere Qualität des Gebäudes bildet die umlaufende Balkonschicht, die von sämtlichen Räumen aus zugänglich ist und den architektonischen Ausdruck wesentlich prägt. Präzise gefügte, vorfabrizierte Betonelemente formen eine dreidimensionale Gebäudehülle, welche die innere Struktur des Baukörpers nach aussen ablesbar macht.
Die Gebäude im «Eichhof West» werden nach dem Gold-Lable des Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) gebaut und zeichnen sich durch sorgfältig ausgewählte, langlebige und nachhaltige Materialien aus.
Mit grosser Freude blicken wir auf unser 80 Jahre Stücheli Jubiläumsfest zurück. Gemeinsam mit vielen bekannten Gesichtern und Gästen durften wir einen wunderbaren Anlass mit schönen Begegnungen, feinem Essen und unserem Jubiläumsbier „Stü80“ feiern. Die tolle Stimmung und die persönlichen Gespräche haben diesen Abend für uns besonders gemacht.
Ein herzliches Dankeschön an alle Gäste, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Partnerinnen und Partner sowie an alle Helferinnen und Helfer, die diesen bedeutenden Anlass mit uns gefeiert haben und mit ihrem Engagement zu diesem gelungenen und unvergesslichen Jubiläum beigetragen haben.
Schön wart ihr dabei!
Das geschichtsträchtige Wohn- und Geschäftshaus am Rennweg 53 in Zürich beginnt ein neues Kapitel. Mit rund 25 Metern Höhe und sieben Geschossen gehört es zu den prägenden Gebäuden entlang des Rennwegs.
Die zentrale Lage mitten in der dicht bebauten Innenstadt bringt besondere Herausforderungen mit sich: Enge Platzverhältnisse erfordern eine präzise geplante Baustellenlogistik. Ein Kranportal ermöglicht es, die Bauarbeiten effizient in den begrenzten Stadtraum zu integrieren – eine wichtige Voraussetzung für die Umsetzung dieses anspruchsvollen Projekts im Bestand.
Die Transformation bewegt sich zwischen dem Erhalt der historischen Substanz und gezielten baulichen Eingriffen. Dazu gehören unter anderem eine neue Bodenplatte, Anpassungen im Erdgeschoss für einen hindernisfreien Zugang, ein neuer Lift sowie Massnahmen zur Erdbebensicherheit.
Alle Arbeiten erfolgen in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege. Begleitende bauarchäologische Untersuchungen liefern spannende Einblicke: Dendrochronologische Analysen zeigen, dass Teile der Tragstruktur bis ins frühe 17. Jahrhundert zurückreichen.
Ein Projekt, das Vergangenheit bewahrt und Zukunft möglich macht.
Das ehemalige Gewerbegebiet Leutschenbach liegt am nördlichen Stadtrand Zürichs und wandelt sich derzeit zu einem Quartier mit gemischten Nutzungen, darunter zahlreiche Wohnungen. An der Hagenholzstrasse bildet das knapp achtzig Meter hohe Hochhaus einen Solitär, dem auf der strassenabgewandten Nordseite ein grosszügiger Parkraum vorgelagert ist. Dieser verbindet die neue Überbauung mit dem Grüngürtel, der zukünftig durch das Quartier führen wird.
Das öffentlich zugängliche Erdgeschoss bietet Platz für ein Café, Detailhandelsgeschäfte oder andere Dienstleitungen. In den 26 Obergeschossen finden sich 224 Mietwohnungen mit mehrheitlich 2.5 und 3.5 Zimmern, die sich in erster Linie an ein junges Publikum richten. Die Mieterinnen und Mieter betreten das Hochhaus über eine zweigeschossige Eingangshalle. Dank einer Dachterrasse und Gemeinschaftsräumen wird das 6. Obergeschoss zu einem Begegnungsort. In den obersten vier Geschossen befinden sich Maisonette-Wohnungen, die dem Wohnen in luftiger Höhe einen exklusiven Charakter verleihen.